Expedition Makalu 8485m

Expedition Makalu 8485m

Einer der schönsten und ursprünglichsten Achttausender des Himalayas

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Der Makalu 8485m zählt zu den ursprünglichsten Achttausendern des Himalayas. Der lange Anmarsch führt durch den abgelegenen Makalu-Barun-Nationalpark ins Basislager. Sorgfältige Akklimatisation, Rotationen und der Gipfelversuch prägen eine Expedition, die Abgeschiedenheit, Herausforderung und echten Expeditionsgeist verbindet.

 

1. Tag Flug nach Kathmandu

2.–3. Tag Ankunft in Kathmandu und Vorbereitung auf die Expedition

4.–7. Tag Weiterreise nach Ostnepal und Start des Trekkings

8. Tag Akklimatisation auf 3500m

9.–12. Tag Trekking durch das Barun-Tal zum Makalu Lower Base Camp 4850m

13. Tag Akklimatisation im Makalu Lower Base Camp

14. Tag Aufstieg zum Makalu Base Camp 5400m

15.–38. Tag Akklimatisation, Rotationen und Besteigung des Makalu 8485m

39.–40. Tag Abstieg und Helikopterflug nach Lukla

41.–42. Tag Rückflug nach Kathmandu, Reserve- und Erholungstag

43.–44. Tag Heimreise und Ankunft in Europa

 

Deine Pluspunkte

  • Abwechslungsreicher Anmarsch durch das abgelegene Barun-Tal
  • Kleine Gruppe mit 6 bis 10 Gästen
  • Deutschsprachige Expeditionsleitung durch einen erfahrenen Expeditionsbergführer
  • Persönlicher Climbing Sherpa mit 1:1-Betreuung während der Besteigung
  • Flaschensauerstoff für die Besteigung inklusive

Anforderungen Link Anforderungen Beschreibung

Technik Technik

Sicheres Bewegen im steilen Eis-, Fels- oder Gletschergelände. Selbstständiger Umgang mit Seil- und Sicherungstechniken sowie effiziente Fortbewegung im alpinen Gelände erforderlich.

Kondition Kondition

Langandauernde und aussergewöhnliche körperliche wie auch mentale Belastbarkeit häufig unter extremen Bedingungen und in grosser Höhe. Maximale Leistungsfähigkeit und Durchhaltevermögen sind erforderlich.

Ernsthaftigkeit Ernsthaftigkeit

Extreme Abgeschiedenheit mit kaum externer Unterstützung. Rettung oder Evakuierung ist nur sehr eingeschränkt möglich.

Reiseprogramm

Vorgesehener Tourenablauf

1. Tag | Flug nach Kathmandu

Der Traum vom Makalu beginnt. Gemeinsam fliegen wir nach Kathmandu, der lebendigen Hauptstadt Nepals und dem Ausgangspunkt unserer Expedition. Bereits während des Fluges rücken die gewaltigen Gipfel des Himalayas näher. Bei guter Sicht eröffnen sich faszinierende Ausblicke auf die höchsten Berge der Erde.


2. Tag | Ankunft in Kathmandu

Nach unserer Ankunft in Kathmandu beziehen wir zunächst unser Hotel und nehmen uns Zeit, in Ruhe anzukommen. Bei einer ersten gemütlichen Besprechung im schönen Garten des Hotels lernen wir uns kennen, besprechen den Ablauf der kommenden Wochen und klären letzte organisatorische Fragen. Anschliessend bleibt genügend Zeit, sich von der Reise zu erholen, die Zeitverschiebung zu verdauen oder das lebendige Zentrum Kathmandus auf eigene Faust zu erkunden. Die engen Gassen, farbenfrohen Märkte, Tempel und der Duft exotischer Gewürze vermitteln einen ersten Eindruck der faszinierenden Kultur Nepals und stimmen auf das bevorstehende Abenteuer im Himalaya ein. Übernachtung im Hotel.

Hotel | Mahlzeiten: -/-/A


3. Tag | Kathmandu entdecken und letzte Vorbereitungen

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Vorbereitung auf die Expedition. Es bleibt ausreichend Zeit, die lebendige Stadt Kathmandu mit ihren Tempeln, Plätzen und geschäftigen Märkten zu erkunden oder einfach die besondere Atmosphäre dieses einzigartigen Ortes zu geniessen. Gleichzeitig treffen wir die letzten Vorbereitungen für die kommenden Wochen im Himalaya. Die Ausrüstung wird ein letztes Mal kontrolliert, fehlendes Material kann bei Bedarf ergänzt werden und wir erledigen die letzten organisatorischen Arbeiten. So sind wir bestens vorbereitet, wenn am nächsten Tag das eigentliche Abenteuer Richtung Makalu beginnt. 

Hotel | Mahlzeiten: F/-/A


4. Tag | Kathmandu–Tumlingtar–Num 1560m

Frühmorgens verlassen wir Kathmandu und fliegen entlang des südlichen Himalaya-Hauptkamms nach Tumlingtar. Bereits aus der Luft bieten sich eindrückliche Ausblicke auf die bewaldeten Hügel Nepals und die schneebedeckten Gipfel des Himalayas. Nach der Landung beginnt die abwechslungsreiche Fahrt über eine Naturstrasse nach Num, dem Ausgangspunkt unseres Trekkings. Die Strecke führt durch traditionelle Dörfer, vorbei an Terrassenfeldern und subtropischer Vegetation und vermittelt einen ersten Eindruck vom ländlichen Nepal. Am Abend erreichen wir Num, wo wir die erste Nacht in einer einfachen Lodge verbringen und uns auf den Beginn unseres Anmarsches zum Makalu-Basislager vorbereiten. 

Lodge | Mahlzeiten: F/L/A


5. Tag | Num–Seduwa 1530m

Heute beginnt unser Trekking zum Makalu-Basislager. Zunächst steigen wir auf einem steilen Pfad ins tief eingeschnittene Arun-Tal ab. Nach der Überquerung des mächtigen Arun-Flusses folgt der erste grosse Aufstieg der Expedition. Schritt für Schritt gewinnen wir an Höhe und tauchen in die üppige, subtropische Vegetation des Makalu-Barun-Nationalparks ein. Am Nachmittag erreichen wir das Bergdorf Seduwa. Hier erledigen wir die letzten Formalitäten am Kontrollposten des Nationalparks, bevor wir unsere erste Nacht im Herzen des Himalayas verbringen. Die herzliche Gastfreundschaft der Einheimischen und die ruhige Atmosphäre machen Seduwa zu einem idealen Ort, um sich an den Rhythmus des Trekkings zu gewöhnen. 

Lodge | Mahlzeiten: F/L/A


6. Tag | Seduwa–Tashigaon 2070m

Nach dem Frühstück setzen wir unseren Marsch fort und gewinnen auf gut angelegten Wegen weiter an Höhe. Der Pfad führt durch dichte Wälder, vorbei an kleinen Siedlungen, Terrassenfeldern und traditionellen Häusern. Immer wieder eröffnen sich schöne Ausblicke auf die grünen Hügel Ostnepals und die tief eingeschnittenen Täler. Am Nachmittag erreichen wir Tashigaon, das letzte dauerhaft bewohnte Dorf auf dem Weg zum Makalu-Basislager. Wir geniessen die herzliche Gastfreundschaft der Einheimischen.

Lodge | Mahlzeiten: F/L/A


7. Tag | Tashigaon–Khongma Danda 3500m

Heute erwartet uns eine der körperlich anspruchsvollsten Etappen des Trekkings. Gleich hinter Tashigaon beginnt ein langer, stetiger Aufstieg durch dichten Rhododendron- und Bergwald. Mit zunehmender Höhe lichtet sich die Vegetation und die ersten spektakulären Ausblicke auf die umliegenden Gipfel begleiten unseren Weg. Schritt für Schritt verlassen wir die bewaldete Bergwelt und erreichen die Hochweiden von Khongma Danda. Die deutlich kühlere Luft macht spürbar, dass wir nun in den Hochgebirgsregionen des Himalayas angekommen sind. Die Übernachtung auf dieser Höhe unterstützt unsere Akklimatisation und bereitet uns optimal auf die bevorstehende Passüberquerung vor. 

Lodge | Mahlzeiten: F/L/A


8. Tag | Akklimatisation in Khongma Danda

Heute gönnen wir unserem Körper einen wichtigen Akklimatisationstag. Eine gute Höhenanpassung ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den weiteren Expeditionsverlauf und erhöht die Erfolgschancen am Makalu erheblich. Gleichzeitig bleibt genügend Zeit, die eindrucksvolle Berglandschaft zu geniessen, sich zu erholen und Kraft für die kommenden Etappen zu sammeln. 

Lodge | Mahlzeiten: F/L/A


9. Tag | Khongma Danda–Dobato 3450m

Nach der erfolgreichen Akklimatisation setzen wir unseren Trek fort und überqueren den Keke La auf rund 4170 Metern. Der Weg führt durch eine eindrucksvolle Hochgebirgslandschaft mit Felsen, kleinen Bergseen und weiten Ausblicken auf die schneebedeckten Gipfel des östlichen Himalayas. Anschliessend steigen wir ins wilde Barun-Tal ab. Mit jedem Höhenmeter verändert sich die Landschaft: Die karge alpine Umgebung geht allmählich wieder in eine grünere Vegetation über. Am Nachmittag erreichen wir Dobato, einen idyllisch gelegenen Rastplatz mitten in der unberührten Bergwelt des Makalu-Barun-Nationalparks. 

Lodge | Mahlzeiten: F/L/A


10. Tag | Dobato–Yangri Kharka 3640m

Heute folgen wir dem wilden Barun-Fluss weiter taleinwärts. Die Hochgebirgslandschaft mit alpinen Wiesen, Felsblöcken und lichten Wacholderbeständen ist grandios. Immer wieder eröffnen sich faszinierende Ausblicke auf die gewaltigen Gipfel und Gletscher des Makalu-Barun-Nationalparks. Schliesslich erreichen wir Yangri Kharka. Der idyllisch gelegene Ort bietet eine beeindruckende Kulisse. 

Lodge | Mahlzeiten: F/L/A


11. Tag | Yangri Kharka–Langmale Kharka 4450m

Der Weg führt uns heute weiter durch das spektakuläre Barun-Tal. Mit zunehmender Höhe wird die Landschaft immer karger und alpiner. Der dichte Wald verschwindet allmählich und macht weiten Moränenlandschaften, alpinen Wiesen und felsigem Gelände Platz. Der Makalu rückt dabei immer näher und prägt zunehmend das Panorama. In ruhigem Tempo steigen wir nach Langmale Kharka auf. Die zusätzliche Höhe ist ein weiterer wichtiger Schritt für eine optimale Akklimatisation, bevor wir in den nächsten Tagen das Makalu-Basislager erreichen. 

Lodge | Mahlzeiten: F/L/A


12. Tag | Langmale Kharka–Makalu Lower Base Camp 4850m

Heute führt uns der Weg durch eine eindrucksvolle Moränenlandschaft immer näher an den fünfthöchsten Berg der Erde heran. Die Vegetation ist längst verschwunden und wird von Felsen, Geröll und Gletscherschutt abgelöst. Mit jedem Schritt öffnet sich der Blick weiter auf die gewaltige Südwand des Makalu und die umliegenden Sechstausender. Nach einem gemütlichen Aufstieg erreichen wir das Makalu Lower Base Camp. Von hier geniessen wir erstmals einen freien Blick auf den gewaltigen Barun-Gletscher und die Hochgebirgslandschaft. Gleichzeitig bietet dieser Lagerplatz eine ideale Gelegenheit, den Körper weiter an die Höhe zu gewöhnen, bevor wir zum eigentlichen Expeditions-Basislager aufsteigen. 

Zeltübernachtung | Mahlzeiten: F/L/A


13. Tag | Akklimatisation im Makalu Lower Base Camp 4850m

Heute legen wir einen weiteren Akklimatisationstag ein. Mit knapp 5000m haben wir bereits eine Höhe erreicht, auf der sich eine sorgfältige Anpassung an die dünne Luft besonders auszahlt. Je nach Verfassung unternehmen wir eine leichte Wanderung in der Umgebung des Lagers und steigen dabei bewusst etwas höher auf, bevor wir zum Übernachten wieder ins Makalu Lower Base Camp zurückkehren. 

Zeltübernachtung | Mahlzeiten: F/L/A


14. Tag | Makalu Lower Base Camp–Makalu Base Camp 5400m

Heute erreichen wir das eigentliche Ziel unseres Anmarsches, das Makalu Base Camp auf ca. 5400m. Der Weg führt uns über Moränen und den Barun-Gletscher. Schritt für Schritt nähern wir uns der Südostwand des Makalu, die sich immer imposanter vor uns erhebt. Nach rund sechs Stunden erreichen wir das Expeditions-Basislager, das gut geschützt in einer Mulde liegt. In den kommenden Wochen wird dieser Ort unser Zuhause sein. Den ersten Abend verbringen wir inmitten einer atemberaubenden Bergkulisse des Himalayas, umgeben von Makalu, Baruntse, Chamlang und den mächtigen Gletschern des Barun-Tals. 

Zeltübernachtung | Mahlzeiten: F/L/A


15.–38. Tag | Besteigung des Makalu 8485m

Während der kommenden Wochen steht die Besteigung des Makalu im Mittelpunkt. Die genaue Einteilung der Rotationen und des Gipfelaufstiegs richtet sich nach den Wetterbedingungen, dem Zustand der Route und der Akklimatisation der Gruppe. Dank der sorgfältigen Vorbereitung und der schrittweisen Höhenanpassung schaffen wir die Voraussetzungen für einen sicheren und erfolgreichen Gipfelversuch. Die markante Pyramidenform des Makalu dominiert das Barun-Tal und macht ihn zu einem der schönsten Achttausender überhaupt. Die Normalroute gilt als technisch abwechslungsreich, objektiv jedoch als vergleichsweise sicher. Gerade die Kombination aus langem Anmarsch, der abgeschiedenen Lage und der anspruchsvollen Höhe macht diese Expedition zu einem echten Himalaya-Abenteuer.

Zeltübernachtung | Mahlzeiten: F/L/A


Route:
Lager I 6100m

Einer Geröllhalde folgend erreichen wir die Gletscherzunge des Barun-Gletschers. Anschliessend durchwandern wir rechterhand kleine Gletschertäler und gelangen auf ein erstes Gletscherplateau, wo wir unser Lager I errichten.


Lager II 6600m

Über einen ca. 100 m hohen Aufschwung, den wir mit Fixseilen einrichten, gelangen wir auf das darüberliegende Gletscherplateau. Diesem folgen wir bis an den Fuss des Makalu II.


Lager III 7400m

Da das Lager II am Morgen nicht gerade von der Sonne verwöhnt wird, starten wir von hier nicht zu früh. Wir erreichen die Flanke, die in einem wenig ausgeprägten Grat endet und uns auf den Pass zwischen Makalu II und Makalu III bringt. Den Grossteil dieses Abschnitts werden wir mit Fixseilen einrichten.


Lager IV 7500m

Dem nach Norden abfallenden, riesigen Hang folgend erreichen wir Lager IV auf einem kleinen Grat. Je nach Wetterlage und Bedürfnissen der Gruppe besteht die Möglichkeit, Lager IV zu überspringen.


Gipfel 8485m

Am Gipfeltag durchqueren wir das wenig ausgeprägte Tal, das vom Grat des Makalu abfällt und gelangen an den Fuss der Flanke, die uns schliesslich auf den Gipfelgrat des Makalu führt. Nach dem erfolgreichen Gipfelerlebnis steigen wir über die Aufstiegsroute wieder zu den Hochlagern und schliesslich ins Basislager ab. Während der gesamten Expedition legen wir grossen Wert auf eine sorgfältige Akklimatisation, genügend Erholung und eine flexible Planung. Geduld ist am Makalu oft der Schlüssel zum Erfolg. Wir nutzen günstige Wetterfenster konsequent und richten den gesamten Expeditionsablauf nach den aktuellen Verhältnissen aus.


39. Tag | Abstieg zum Makalu Lower Base Camp

Nach den intensiven Wochen am Makalu heisst es heute Abschied nehmen vom Expeditions-Basislager. Wir bauen unser Lager ab und treten den Abstieg ins Makalu Lower Base Camp an. Mit jedem verlorenen Höhenmeter steigt der Sauerstoffgehalt der Luft und der Körper kann sich langsam von den Strapazen erholen. Im Lower Base Camp lassen wir die Erlebnisse und hoffentlich auch den Gipfelerfolg Revue passieren und geniessen den Komfort der tieferen Höhe. 

Zeltübernachtung | Mahlzeiten: F/L/A


40. Tag | Helikopterflug nach Lukla

Nach dem Frühstück verlassen wir das Makalu-Gebiet auf spektakuläre Weise. Mit dem Helikopter fliegen wir vom Makalu Lower Base Camp nach Lukla. Während des Fluges eröffnen sich eindrucksvolle Ausblicke auf das Barun-Tal, die gewaltigen Gletscher und die schneebedeckten Gipfel des östlichen Himalayas. Noch einmal ziehen Makalu, Chamlang und die umliegenden Berge an uns vorbei. Ein unvergesslicher Abschluss unserer Expedition. Nach der Ankunft in Lukla beziehen wir unsere Lodge und geniessen den Komfort nach den Wochen in der Abgeschiedenheit des Himalayas. Eine warme Dusche gehört dabei sicherlich zu den Höhepunkten. 

Lodge | Mahlzeiten: F/L/A


41. Tag | Flug von Lukla nach Kathmandu

Frühmorgens heisst es Abschied nehmen von der Bergwelt des Himalayas. Vom legendären Flughafen Lukla, der mit seiner kurzen, steil ansteigenden Piste zu den spektakulärsten Flugplätzen der Welt zählt, fliegen wir mit einem Kleinflugzeug zurück nach Kathmandu. Bei guter Sicht geniessen wir ein letztes Mal eindrucksvolle Ausblicke auf die schneebedeckten Gipfel des Himalayas und lassen die vergangenen Wochen noch einmal Revue passieren. Nach der Landung in Kathmandu erfolgt der Transfer ins Hotel. Da der folgende Tag als Reserve- und Erholungstag vorgesehen ist, können wir den heutigen Nachmittag ganz entspannt ausklingen lassen. Vielleicht bei einem Kaffee im Hotelgarten und bei einem gemütlichen Abendessen, während wir auf eine unvergessliche Expedition zum Makalu zurückblicken. 

Hotel | Mahlzeiten: F/-/A


42. Tag | Reserve- und Erholungstag in Kathmandu

Der heutige Tag dient als Reserve für allfällige wetterbedingte Verzögerungen während der Expedition oder beim Rückflug aus Lukla. Sollte alles nach Plan verlaufen sein, bleibt genügend Zeit, um sich von den Anstrengungen der vergangenen Wochen zu erholen und die Eindrücke der Makalu-Expedition in Ruhe wirken zu lassen. Wer möchte, kann noch einmal durch die lebhaften Gassen Kathmandus schlendern, die historischen Tempelanlagen besuchen oder die letzten Souvenirs für die Daheimgebliebenen besorgen. Am Abend treffen wir uns zu einem gemeinsamen Abschiedsessen und feiern den Abschluss einer aussergewöhnlichen Expedition zum fünfthöchsten Berg der Erde. 

Hotel | Mahlzeiten: F/-/A


43. Tag | Heimreise

Nach dem Frühstück erfolgt der Transfer zum internationalen Flughafen von Kathmandu. Mit vielen unvergesslichen Eindrücken, neuen Freundschaften und hoffentlich der erfolgreichen Besteigung des Makalu im Gepäck treten wir die Heimreise an. Während des Rückflugs bleibt genügend Zeit, die Erlebnisse der vergangenen Wochen Revue passieren zu lassen und auf eine aussergewöhnliche Expedition im Himalaya zurückzublicken.


44. Tag | Ankunft in Europa

Heute erreichen wir Europa. Eine aussergewöhnliche Expedition geht zu Ende – voller unvergesslicher Erlebnisse, eindrucksvoller Landschaften und wertvoller Begegnungen. Der Makalu und das abgelegene Barun-Tal werden uns noch lange in Erinnerung bleiben. Mit der Rückkehr nach Hause endet eine Reise, die weit mehr war als eine Bergbesteigung: ein echtes Himalaya-Abenteuer.


Programmänderungen unter Vorbehalt. 


Mahlzeiten: 

F: Frühstück

L: Mittagessen | Boxlunch

A: Abendessen

Wichtige Informationen

Flugbuchung

Die Langstreckenflüge sind nicht im Pauschalpreis enthalten. Wir vermitteln gerne ein passendes Flugangebot. So können wir die Reise und die Flughafentransfers optimal koordinieren und bei Terminänderungen unterstützen. Für die Flugbuchung verlangen wir eine Bearbeitungsgebühr von CHF 100.-. Wer die Flüge lieber selbst bucht, muss die Reisedaten vorgängig mit uns abstimmen.


Je nach Wetter und Verlauf der Expedition kann sich die Rückreise verschieben. Eine frühere Rückkehr ist ebenso möglich wie eine Verlängerung der Expedition, sofern die Bedingungen eine Besteigung zu einem späteren Zeitpunkt ermöglichen. Deshalb empfehlen wir ein umbuchbares Flugticket. Allfällige Umbuchungskosten tragen die Teilnehmenden.


Erforderliche Reisedokumente

Für Schweizer:innen und EU-Staatsbürger:innen wird das Visum bei der Einreise nach Nepal ausgestellt. Die Visagebühren sind nicht im Reisepreis inbegriffen. Der Reisepass muss bei der Einreise noch mindestens sechs Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein.


Allgemein

KP swiss expeditions hat bereits zahlreiche erfolgreiche Expeditionen am Makalu durchgeführt. Unsere Erfahrung zeigt, dass ein Zeitfenster von 24 Tagen ab/bis Basislager in der Regel ausreichend ist, um eine Besteigung des Makalu zu ermöglichen. Zur Akklimatisation an einem Achttausender gehört das mehrmalige Auf- und Absteigen zwischen dem Basislager und den verschiedenen Höhenlagern. Dieses bewährte Vorgehen unterstützt die optimale Höhenanpassung und trägt wesentlich zu einer sicheren Besteigung bei. Sollte der erste Gipfelversuch aufgrund der Verhältnisse oder anderer Umstände nicht erfolgreich sein, bleibt in der Regel genügend Zeit für einen zweiten Versuch.


Flaschensauerstoff

Mit über 100 erfolgreichen Besteigungen an den höchsten Bergen der Welt verfügt KP swiss expeditions über umfassende Erfahrung im Einsatz von Flaschensauerstoff auf Achttausendern. Dieses Know-how fliesst direkt in unsere Expeditionen ein. Der gezielte Einsatz von Flaschensauerstoff erhöht die Sicherheit am Berg erheblich. Das Risiko von Erfrierungen, Konzentrationsschwächen und Leistungseinbrüchen wird deutlich reduziert, während sich gleichzeitig die Leistungsfähigkeit und die Chancen auf einen erfolgreichen Gipfelerfolg erhöhen. Aus diesen Gründen empfehlen wir die Besteigung eines Achttausenders grundsätzlich mit Flaschensauerstoff. Im Makalu Reisepreis inbegriffen sind 4 Flaschen Sauerstoff mit Maske und Regulator für den Gast bzw. 2 Flaschen für den Personal Sherpa.


Persönlicher Climbing Sherpa

Seit vielen Jahren arbeiten wir erfolgreich mit erfahrenen Climbing Sherpas aus Nepal zusammen. Dank ihrer grossen Erfahrung auf Achttausendern, ihrer hohen Fachkompetenz und ihrer ausgezeichneten Ausbildung leisten sie einen entscheidenden Beitrag zu Sicherheit, Flexibilität und Erfolg am Berg. Obwohl ihr Einsatz mit höheren Kosten verbunden ist, überwiegen die Vorteile bei Weitem.


Im Reisepreis ist ein persönlicher Climbing Sherpa pro Person inbegriffen. Dadurch profitierst du während der gesamten Besteigung von einer individuellen 1:1-Betreuung – vom Basislager bis zum Gipfel und zurück.


Persönlicher Bergführer

Auf Wunsch organisieren wir dir während der gesamten Expedition eine persönliche Bergführerin oder einen persönlichen Bergführer aus Europa. Diese exklusive 1:1-Begleitung bietet maximale Individualität, zusätzliche Sicherheit und ein Höchstmass an Flexibilität. Gerne erstellen wir dir dafür eine individuelle Offerte.


Lokales Team

Unsere lokale Mannschaft besteht aus erfahrenen nepalesischen Sherpas. Über viele Jahre haben wir gemeinsam ein eingespieltes und vertrauensvolles Team aufgebaut. Mehrere unserer Sherpas standen bereits mehrere Male auf dem Gipfel des Mt. Everest sowie auf verschiedenen weiteren Achttausendern. Ihre Erfahrung, Ortskenntnis und Professionalität sind ein wichtiger Bestandteil unserer Expeditionen.


Impfungen

Ein ausreichender Impfschutz liegt in der Verantwortung der Teilnehmenden. Es empfiehlt sich, den persönlichen Impfschutz frühzeitig zu überprüfen und bei Bedarf ärztlichen oder tropenmedizinischen Rat einzuholen. Weitere Informationen bietet HealthyTravel.


Äussere Einflüsse

Sollten wir auf Grund von äusseren Einflüssen wie z.B. Unwetter, schlechten Weg- oder Strassenbedingungen, Flugverzögerungen, Anordnung der Behörden oder Streiks gezwungen sein, den Reiseverlauf anzupassen, behalten wir uns dieses Recht vor.


Versicherungen

Für einen genügenden Versicherungsschutz sind alle Teilnehmenden selber verantwortlich. Wir empfehlen dringend eine Annullationskosten-, Auslandskranken- und Unfallversicherung. Es gilt darauf zu achten, dass auch allfällige Bergungs- und Rettungskosten eingeschlossen sind. Viele Versicherungen schliessen Reisen und Aktivitäten in grossen Höhen aus oder begrenzen ihre Leistungen. Eine frühzeitige Abklärung, ob die Versicherung für die geplante Reise die volle Deckung übernimmt, ist wichtig. 

Ebenso wichtig ist die Übernahme von epidemischen oder pandemischen Krankheiten sowie bei politischen Situationen vor Ort. Auf dieser Seite haben wir ausführliche Informationen rund um das Thema Versicherungen zusammengestellt.


Klima

Im Himalaya treffen unterschiedliche Klimazonen aufeinander. Die Südabdachung ist von einem subtropischen Monsunklima mit hohen Niederschlägen im Sommer geprägt, während die Nordabdachung zum tibetischen Hochland deutlich trockener ist und ein kontinentales Klima mit warmen Sommern und kalten Wintern aufweist. Für Expeditionen im Himalaya eignen sich grundsätzlich zwei Zeitfenster: der Frühling (Vor-Monsun) und der Herbst (Nach-Monsun). Beide Jahreszeiten bieten gute Voraussetzungen, unterscheiden sich jedoch hinsichtlich Wetterstabilität, Temperaturen und Besucheraufkommen. Trotz sorgfältiger Planung bleibt das Wetter im Himalaya (wie auch in den Alpen) ein unberechenbarer Faktor und kann einen Gipfelversuch zeitweise verhindern. Für eine Makalu-Besteigung ist aber das Vor-Monsun-Zeitfenster in der Summe besser.


Internet, WLAN & Satellitentelefonie

Im Basislager besteht keine Mobilfunkabdeckung durch lokale Netzbetreiber. Die Kommunikation mit unserem Office, dem Wetterdienst sowie unseren Partnern erfolgt deshalb über Satellitentelefon. Für private Gespräche oder SMS kann das Satellitentelefon gegen Gebühr genutzt werden. Zusätzlich steht im Basislager eine Internetverbindung über Starlink-WLAN zur Verfügung. Aufgrund der abgelegenen Lage und der äusseren Bedingungen können die Verfügbarkeit und Stabilität der Verbindung jedoch nicht jederzeit garantiert werden.


Elektrizität im Basislager

Die Stromversorgung im Basislager erfolgt umweltfreundlich über eine leistungsfähige Solaranlage. Damit können unter anderem Smartphones, Kameras, Stirnlampen, Funkgeräte, E-Reader oder Heizsocken geladen werden. Da die verfügbare Energie begrenzt ist, bitten wir um einen bewussten Umgang mit dem Strom. Verwende bitte nur elektronische Geräte mit USB-Anschluss. Zur Not steht auch ein Generator zur Verfügung.


Unterkunft 

In Kathmandu übernachten wir im stilvollen Hotel Yak & Yeti. Das traditionsreiche Hotel überzeugt durch seine zentrale Lage in der Nähe des lebhaften Stadtviertels Thamel sowie durch seine grosszügige, gepflegte Gartenanlage. Eine ruhige Oase mitten in der pulsierenden Hauptstadt Nepals. Zusätzliche nicht im Reiseprogramm vermerkte Hotelübernachtungen sind nicht im Preis inbegriffen.


Annullationsbedingungen

Es gelten die offiziellen Annullationsbedinungen gemäss AGB's.


Keine Gipfelgarantie

Wir planen all unsere Reisen mit grosser Sorgfalt und bestmöglichen Akklimatisationen um sicher ans Ziel zu kommen. Wir geben jedoch keine Gipfelgarantie - die Sicherheit und Gesundheit aller Teilnehmer steht immer an oberster Stelle.


Durchführung

Der aktuelle Status ist auf der Webseite ersichtlich. Wir informieren dich frühzeitig über die definitive Durchführung. Bitte wende dich für Fragen direkt an unser Büro in Root-Luzern, +41313812333 oder [email protected]


Haftungsauschluss

Mit der Buchung akzeptieren die Teilnehmenden das dem Bergsport innewohnende Restrisiko, das auch bei sorgfältiger Führungsarbeit bestehen bleibt. Voraussetzung für die Teilnahme sind die erforderliche körperliche und psychische Verfassung sowie eine den Anforderungen entsprechende Ausrüstung. Den Weisungen der Reiseleitung ist Folge zu leisten. Die Teilnehmenden tragen im Rahmen ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten Eigenverantwortung.

KP swiss expeditions haftet im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen. Eine Haftung für Schäden aufgrund höherer Gewalt, unvorhersehbarer Naturereignisse, Eigenverschuldens, des Fehlverhaltens Dritter oder der Missachtung von Weisungen ist ausgeschlossen.

Anzahl Tage

44 Tage

Preis

CHF 30’590.-
Richtpreis

Anforderungen

Bist du für diese Tour gerüstet? Überprüfe die Anforderungen hier.
Technik:

Kondition:

Ernsthaftigkeit:

Region

Nepal | Himalaya

Treffpunkt ÖV Fahrplan

Zürich Flughafen

Teilnehmer

  • 1 staatlich geprüfte:r KP swiss expeditions Bergführer:in pro Gruppe
  • 1 Climbing Sherpa pro Gast
  • Begleitoffizier
  • 6-10 Gäste

Leistungen inbegriffen

  • Organisation der gesamten Expedition
  • Staatlich geprüfte:r Bergführer:in als Expeditionsleader
  • 1 persönlicher Climbing Sherpa pro Person (inkl. Versicherung, Verpflegung, Honorar und guter Ausrüstung)
  • Obligatorischer Begleitoffizier
  • Informationstreffen
  • Inlandflug Kathmandu - Tumlingtar (wetterabhängig, ansonsten Landtransfer)
  • Inlandflug Lukla - Kathmandu (wetterabhängig, ansonsten Landtransfer)
  • Sämtliche Transfers, Bus- und Jeep-Fahrten gemäss Programm
  • Sämtliche Gipfel- und Besteigungsgebühren
  • 4 Nächte im Hotel in Kathmandu (Einzelzimmer)
  • 4 Nächte in ausgewählten Lodges (Doppelzimmer)
  • Halbpension während des Aufenthalts in Kathmandu
  • Vollpension ab/bis Kathmandu
  • Persönliches Hauszelt im Basislager
  • Komfortables Basislager mit beheiztem und beleuchtetem Esszelt, Duschen und Toiletten
  • Übernachtungen während des Trekkings zum Basislager (2 Personen pro Zelt)
  • Übernachtungen in den Hochlagern (2 Personen pro Zelt)
  • Schaumstoff-Isomatte im Basislager
  • Leichte Unterziehmatten für die Hochlager
  • 4 Sauerstoffflaschen pro Person für die Besteigung (je 4 Liter), inkl. 1 Maske und 1 Regulator
  • 2 Sauerstoffflaschen pro Climbing Sherpa für die Besteigung (je 4 Liter), inkl. 1 Maske und 1 Regulator
  • Medizinischer Sauerstoff für Notfälle
  • Umfangreiche Expeditionsapotheke während des Trekkings und im Basislager
  • Zusätzliche Sicherheitsapotheke in den Hochlagern und am Gipfeltag
  • Tägliche Wetterprognosen aus der Schweiz während der Besteigungstage
  • Funkgerät für Teilnehmende
  • Satellitentelefon (Gesprächsgebühren exklusiv)
  • Internet- und WLAN-Zugang über Starlink im Basislager
  • Solaranlage mit Beleuchtung im Esszelt
  • Stromversorgung im Basislager zum Laden elektronischer Geräte (nur eingeschränkt verfügbar)
  • Technische Infrastruktur für die Besteigung (Fixseile, Bergseile, Firnschwerter und Eisschrauben)
  • Hochgebirgskocher (Gas) und Kochgeschirr
  • Küchenteam mit Koch und Küchenhilfen
  • Gepäcktransport zum Basislager und zurück (Tragtiere/Träger)

Leistungen nicht inbegriffen

  • Flüge nach/ab Kathmandu (Gerne übernehmen wir die Flugbuchung für dich. In diesem Falle verrechnen wir dir eine Buchungspauschale von CHF 100.-)
  • Versicherungen
  • Visagebühren für Nepal (ca. 130 USD)
  • Individuelle Getränke
  • Persönliche Medikamente
  • Individuelle Trinkgelder ca. 700.- USD
  • Gipfelbonus für persönlichen Climbing Sherpa 1000.- USD (bei Erreichen des Camp 3, 100%, ansonsten mindestens 50%)
  • Zusätzliche, nicht im Detailprogramm vermerkte, Übernachtungen
  • Mehrkosten, die bei Änderungen des vorgesehenen Reiseablaufes entstehen
  • Umbuchungskosten bei Flugänderungen

Vorgesehener Bergführer

KP swiss expeditions
KP swiss expeditions
Bergführer

Preis

CHF 30’590.-
Richtpreis

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15.04.28 - 28.05.28 | Sa - So
 
Freie Plätze

Anforderungen Link Anforderungen Beschreibung

Technik Technik

Sicheres Bewegen im steilen Eis-, Fels- oder Gletschergelände. Selbstständiger Umgang mit Seil- und Sicherungstechniken sowie effiziente Fortbewegung im alpinen Gelände erforderlich.

Kondition Kondition

Langandauernde und aussergewöhnliche körperliche wie auch mentale Belastbarkeit häufig unter extremen Bedingungen und in grosser Höhe. Maximale Leistungsfähigkeit und Durchhaltevermögen sind erforderlich.

Ernsthaftigkeit Ernsthaftigkeit

Extreme Abgeschiedenheit mit kaum externer Unterstützung. Rettung oder Evakuierung ist nur sehr eingeschränkt möglich.

Reiseprogramm

Vorgesehener Tourenablauf

1. Tag | Flug nach Kathmandu

Der Traum vom Makalu beginnt. Gemeinsam fliegen wir nach Kathmandu, der lebendigen Hauptstadt Nepals und dem Ausgangspunkt unserer Expedition. Bereits während des Fluges rücken die gewaltigen Gipfel des Himalayas näher. Bei guter Sicht eröffnen sich faszinierende Ausblicke auf die höchsten Berge der Erde.


2. Tag | Ankunft in Kathmandu

Nach unserer Ankunft in Kathmandu beziehen wir zunächst unser Hotel und nehmen uns Zeit, in Ruhe anzukommen. Bei einer ersten gemütlichen Besprechung im schönen Garten des Hotels lernen wir uns kennen, besprechen den Ablauf der kommenden Wochen und klären letzte organisatorische Fragen. Anschliessend bleibt genügend Zeit, sich von der Reise zu erholen, die Zeitverschiebung zu verdauen oder das lebendige Zentrum Kathmandus auf eigene Faust zu erkunden. Die engen Gassen, farbenfrohen Märkte, Tempel und der Duft exotischer Gewürze vermitteln einen ersten Eindruck der faszinierenden Kultur Nepals und stimmen auf das bevorstehende Abenteuer im Himalaya ein. Übernachtung im Hotel.

Hotel | Mahlzeiten: -/-/A


3. Tag | Kathmandu entdecken und letzte Vorbereitungen

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Vorbereitung auf die Expedition. Es bleibt ausreichend Zeit, die lebendige Stadt Kathmandu mit ihren Tempeln, Plätzen und geschäftigen Märkten zu erkunden oder einfach die besondere Atmosphäre dieses einzigartigen Ortes zu geniessen. Gleichzeitig treffen wir die letzten Vorbereitungen für die kommenden Wochen im Himalaya. Die Ausrüstung wird ein letztes Mal kontrolliert, fehlendes Material kann bei Bedarf ergänzt werden und wir erledigen die letzten organisatorischen Arbeiten. So sind wir bestens vorbereitet, wenn am nächsten Tag das eigentliche Abenteuer Richtung Makalu beginnt. 

Hotel | Mahlzeiten: F/-/A


4. Tag | Kathmandu–Tumlingtar–Num 1560m

Frühmorgens verlassen wir Kathmandu und fliegen entlang des südlichen Himalaya-Hauptkamms nach Tumlingtar. Bereits aus der Luft bieten sich eindrückliche Ausblicke auf die bewaldeten Hügel Nepals und die schneebedeckten Gipfel des Himalayas. Nach der Landung beginnt die abwechslungsreiche Fahrt über eine Naturstrasse nach Num, dem Ausgangspunkt unseres Trekkings. Die Strecke führt durch traditionelle Dörfer, vorbei an Terrassenfeldern und subtropischer Vegetation und vermittelt einen ersten Eindruck vom ländlichen Nepal. Am Abend erreichen wir Num, wo wir die erste Nacht in einer einfachen Lodge verbringen und uns auf den Beginn unseres Anmarsches zum Makalu-Basislager vorbereiten. 

Lodge | Mahlzeiten: F/L/A


5. Tag | Num–Seduwa 1530m

Heute beginnt unser Trekking zum Makalu-Basislager. Zunächst steigen wir auf einem steilen Pfad ins tief eingeschnittene Arun-Tal ab. Nach der Überquerung des mächtigen Arun-Flusses folgt der erste grosse Aufstieg der Expedition. Schritt für Schritt gewinnen wir an Höhe und tauchen in die üppige, subtropische Vegetation des Makalu-Barun-Nationalparks ein. Am Nachmittag erreichen wir das Bergdorf Seduwa. Hier erledigen wir die letzten Formalitäten am Kontrollposten des Nationalparks, bevor wir unsere erste Nacht im Herzen des Himalayas verbringen. Die herzliche Gastfreundschaft der Einheimischen und die ruhige Atmosphäre machen Seduwa zu einem idealen Ort, um sich an den Rhythmus des Trekkings zu gewöhnen. 

Lodge | Mahlzeiten: F/L/A


6. Tag | Seduwa–Tashigaon 2070m

Nach dem Frühstück setzen wir unseren Marsch fort und gewinnen auf gut angelegten Wegen weiter an Höhe. Der Pfad führt durch dichte Wälder, vorbei an kleinen Siedlungen, Terrassenfeldern und traditionellen Häusern. Immer wieder eröffnen sich schöne Ausblicke auf die grünen Hügel Ostnepals und die tief eingeschnittenen Täler. Am Nachmittag erreichen wir Tashigaon, das letzte dauerhaft bewohnte Dorf auf dem Weg zum Makalu-Basislager. Wir geniessen die herzliche Gastfreundschaft der Einheimischen.

Lodge | Mahlzeiten: F/L/A


7. Tag | Tashigaon–Khongma Danda 3500m

Heute erwartet uns eine der körperlich anspruchsvollsten Etappen des Trekkings. Gleich hinter Tashigaon beginnt ein langer, stetiger Aufstieg durch dichten Rhododendron- und Bergwald. Mit zunehmender Höhe lichtet sich die Vegetation und die ersten spektakulären Ausblicke auf die umliegenden Gipfel begleiten unseren Weg. Schritt für Schritt verlassen wir die bewaldete Bergwelt und erreichen die Hochweiden von Khongma Danda. Die deutlich kühlere Luft macht spürbar, dass wir nun in den Hochgebirgsregionen des Himalayas angekommen sind. Die Übernachtung auf dieser Höhe unterstützt unsere Akklimatisation und bereitet uns optimal auf die bevorstehende Passüberquerung vor. 

Lodge | Mahlzeiten: F/L/A


8. Tag | Akklimatisation in Khongma Danda

Heute gönnen wir unserem Körper einen wichtigen Akklimatisationstag. Eine gute Höhenanpassung ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den weiteren Expeditionsverlauf und erhöht die Erfolgschancen am Makalu erheblich. Gleichzeitig bleibt genügend Zeit, die eindrucksvolle Berglandschaft zu geniessen, sich zu erholen und Kraft für die kommenden Etappen zu sammeln. 

Lodge | Mahlzeiten: F/L/A


9. Tag | Khongma Danda–Dobato 3450m

Nach der erfolgreichen Akklimatisation setzen wir unseren Trek fort und überqueren den Keke La auf rund 4170 Metern. Der Weg führt durch eine eindrucksvolle Hochgebirgslandschaft mit Felsen, kleinen Bergseen und weiten Ausblicken auf die schneebedeckten Gipfel des östlichen Himalayas. Anschliessend steigen wir ins wilde Barun-Tal ab. Mit jedem Höhenmeter verändert sich die Landschaft: Die karge alpine Umgebung geht allmählich wieder in eine grünere Vegetation über. Am Nachmittag erreichen wir Dobato, einen idyllisch gelegenen Rastplatz mitten in der unberührten Bergwelt des Makalu-Barun-Nationalparks. 

Lodge | Mahlzeiten: F/L/A


10. Tag | Dobato–Yangri Kharka 3640m

Heute folgen wir dem wilden Barun-Fluss weiter taleinwärts. Die Hochgebirgslandschaft mit alpinen Wiesen, Felsblöcken und lichten Wacholderbeständen ist grandios. Immer wieder eröffnen sich faszinierende Ausblicke auf die gewaltigen Gipfel und Gletscher des Makalu-Barun-Nationalparks. Schliesslich erreichen wir Yangri Kharka. Der idyllisch gelegene Ort bietet eine beeindruckende Kulisse. 

Lodge | Mahlzeiten: F/L/A


11. Tag | Yangri Kharka–Langmale Kharka 4450m

Der Weg führt uns heute weiter durch das spektakuläre Barun-Tal. Mit zunehmender Höhe wird die Landschaft immer karger und alpiner. Der dichte Wald verschwindet allmählich und macht weiten Moränenlandschaften, alpinen Wiesen und felsigem Gelände Platz. Der Makalu rückt dabei immer näher und prägt zunehmend das Panorama. In ruhigem Tempo steigen wir nach Langmale Kharka auf. Die zusätzliche Höhe ist ein weiterer wichtiger Schritt für eine optimale Akklimatisation, bevor wir in den nächsten Tagen das Makalu-Basislager erreichen. 

Lodge | Mahlzeiten: F/L/A


12. Tag | Langmale Kharka–Makalu Lower Base Camp 4850m

Heute führt uns der Weg durch eine eindrucksvolle Moränenlandschaft immer näher an den fünfthöchsten Berg der Erde heran. Die Vegetation ist längst verschwunden und wird von Felsen, Geröll und Gletscherschutt abgelöst. Mit jedem Schritt öffnet sich der Blick weiter auf die gewaltige Südwand des Makalu und die umliegenden Sechstausender. Nach einem gemütlichen Aufstieg erreichen wir das Makalu Lower Base Camp. Von hier geniessen wir erstmals einen freien Blick auf den gewaltigen Barun-Gletscher und die Hochgebirgslandschaft. Gleichzeitig bietet dieser Lagerplatz eine ideale Gelegenheit, den Körper weiter an die Höhe zu gewöhnen, bevor wir zum eigentlichen Expeditions-Basislager aufsteigen. 

Zeltübernachtung | Mahlzeiten: F/L/A


13. Tag | Akklimatisation im Makalu Lower Base Camp 4850m

Heute legen wir einen weiteren Akklimatisationstag ein. Mit knapp 5000m haben wir bereits eine Höhe erreicht, auf der sich eine sorgfältige Anpassung an die dünne Luft besonders auszahlt. Je nach Verfassung unternehmen wir eine leichte Wanderung in der Umgebung des Lagers und steigen dabei bewusst etwas höher auf, bevor wir zum Übernachten wieder ins Makalu Lower Base Camp zurückkehren. 

Zeltübernachtung | Mahlzeiten: F/L/A


14. Tag | Makalu Lower Base Camp–Makalu Base Camp 5400m

Heute erreichen wir das eigentliche Ziel unseres Anmarsches, das Makalu Base Camp auf ca. 5400m. Der Weg führt uns über Moränen und den Barun-Gletscher. Schritt für Schritt nähern wir uns der Südostwand des Makalu, die sich immer imposanter vor uns erhebt. Nach rund sechs Stunden erreichen wir das Expeditions-Basislager, das gut geschützt in einer Mulde liegt. In den kommenden Wochen wird dieser Ort unser Zuhause sein. Den ersten Abend verbringen wir inmitten einer atemberaubenden Bergkulisse des Himalayas, umgeben von Makalu, Baruntse, Chamlang und den mächtigen Gletschern des Barun-Tals. 

Zeltübernachtung | Mahlzeiten: F/L/A


15.–38. Tag | Besteigung des Makalu 8485m

Während der kommenden Wochen steht die Besteigung des Makalu im Mittelpunkt. Die genaue Einteilung der Rotationen und des Gipfelaufstiegs richtet sich nach den Wetterbedingungen, dem Zustand der Route und der Akklimatisation der Gruppe. Dank der sorgfältigen Vorbereitung und der schrittweisen Höhenanpassung schaffen wir die Voraussetzungen für einen sicheren und erfolgreichen Gipfelversuch. Die markante Pyramidenform des Makalu dominiert das Barun-Tal und macht ihn zu einem der schönsten Achttausender überhaupt. Die Normalroute gilt als technisch abwechslungsreich, objektiv jedoch als vergleichsweise sicher. Gerade die Kombination aus langem Anmarsch, der abgeschiedenen Lage und der anspruchsvollen Höhe macht diese Expedition zu einem echten Himalaya-Abenteuer.

Zeltübernachtung | Mahlzeiten: F/L/A


Route:
Lager I 6100m

Einer Geröllhalde folgend erreichen wir die Gletscherzunge des Barun-Gletschers. Anschliessend durchwandern wir rechterhand kleine Gletschertäler und gelangen auf ein erstes Gletscherplateau, wo wir unser Lager I errichten.


Lager II 6600m

Über einen ca. 100 m hohen Aufschwung, den wir mit Fixseilen einrichten, gelangen wir auf das darüberliegende Gletscherplateau. Diesem folgen wir bis an den Fuss des Makalu II.


Lager III 7400m

Da das Lager II am Morgen nicht gerade von der Sonne verwöhnt wird, starten wir von hier nicht zu früh. Wir erreichen die Flanke, die in einem wenig ausgeprägten Grat endet und uns auf den Pass zwischen Makalu II und Makalu III bringt. Den Grossteil dieses Abschnitts werden wir mit Fixseilen einrichten.


Lager IV 7500m

Dem nach Norden abfallenden, riesigen Hang folgend erreichen wir Lager IV auf einem kleinen Grat. Je nach Wetterlage und Bedürfnissen der Gruppe besteht die Möglichkeit, Lager IV zu überspringen.


Gipfel 8485m

Am Gipfeltag durchqueren wir das wenig ausgeprägte Tal, das vom Grat des Makalu abfällt und gelangen an den Fuss der Flanke, die uns schliesslich auf den Gipfelgrat des Makalu führt. Nach dem erfolgreichen Gipfelerlebnis steigen wir über die Aufstiegsroute wieder zu den Hochlagern und schliesslich ins Basislager ab. Während der gesamten Expedition legen wir grossen Wert auf eine sorgfältige Akklimatisation, genügend Erholung und eine flexible Planung. Geduld ist am Makalu oft der Schlüssel zum Erfolg. Wir nutzen günstige Wetterfenster konsequent und richten den gesamten Expeditionsablauf nach den aktuellen Verhältnissen aus.


39. Tag | Abstieg zum Makalu Lower Base Camp

Nach den intensiven Wochen am Makalu heisst es heute Abschied nehmen vom Expeditions-Basislager. Wir bauen unser Lager ab und treten den Abstieg ins Makalu Lower Base Camp an. Mit jedem verlorenen Höhenmeter steigt der Sauerstoffgehalt der Luft und der Körper kann sich langsam von den Strapazen erholen. Im Lower Base Camp lassen wir die Erlebnisse und hoffentlich auch den Gipfelerfolg Revue passieren und geniessen den Komfort der tieferen Höhe. 

Zeltübernachtung | Mahlzeiten: F/L/A


40. Tag | Helikopterflug nach Lukla

Nach dem Frühstück verlassen wir das Makalu-Gebiet auf spektakuläre Weise. Mit dem Helikopter fliegen wir vom Makalu Lower Base Camp nach Lukla. Während des Fluges eröffnen sich eindrucksvolle Ausblicke auf das Barun-Tal, die gewaltigen Gletscher und die schneebedeckten Gipfel des östlichen Himalayas. Noch einmal ziehen Makalu, Chamlang und die umliegenden Berge an uns vorbei. Ein unvergesslicher Abschluss unserer Expedition. Nach der Ankunft in Lukla beziehen wir unsere Lodge und geniessen den Komfort nach den Wochen in der Abgeschiedenheit des Himalayas. Eine warme Dusche gehört dabei sicherlich zu den Höhepunkten. 

Lodge | Mahlzeiten: F/L/A


41. Tag | Flug von Lukla nach Kathmandu

Frühmorgens heisst es Abschied nehmen von der Bergwelt des Himalayas. Vom legendären Flughafen Lukla, der mit seiner kurzen, steil ansteigenden Piste zu den spektakulärsten Flugplätzen der Welt zählt, fliegen wir mit einem Kleinflugzeug zurück nach Kathmandu. Bei guter Sicht geniessen wir ein letztes Mal eindrucksvolle Ausblicke auf die schneebedeckten Gipfel des Himalayas und lassen die vergangenen Wochen noch einmal Revue passieren. Nach der Landung in Kathmandu erfolgt der Transfer ins Hotel. Da der folgende Tag als Reserve- und Erholungstag vorgesehen ist, können wir den heutigen Nachmittag ganz entspannt ausklingen lassen. Vielleicht bei einem Kaffee im Hotelgarten und bei einem gemütlichen Abendessen, während wir auf eine unvergessliche Expedition zum Makalu zurückblicken. 

Hotel | Mahlzeiten: F/-/A


42. Tag | Reserve- und Erholungstag in Kathmandu

Der heutige Tag dient als Reserve für allfällige wetterbedingte Verzögerungen während der Expedition oder beim Rückflug aus Lukla. Sollte alles nach Plan verlaufen sein, bleibt genügend Zeit, um sich von den Anstrengungen der vergangenen Wochen zu erholen und die Eindrücke der Makalu-Expedition in Ruhe wirken zu lassen. Wer möchte, kann noch einmal durch die lebhaften Gassen Kathmandus schlendern, die historischen Tempelanlagen besuchen oder die letzten Souvenirs für die Daheimgebliebenen besorgen. Am Abend treffen wir uns zu einem gemeinsamen Abschiedsessen und feiern den Abschluss einer aussergewöhnlichen Expedition zum fünfthöchsten Berg der Erde. 

Hotel | Mahlzeiten: F/-/A


43. Tag | Heimreise

Nach dem Frühstück erfolgt der Transfer zum internationalen Flughafen von Kathmandu. Mit vielen unvergesslichen Eindrücken, neuen Freundschaften und hoffentlich der erfolgreichen Besteigung des Makalu im Gepäck treten wir die Heimreise an. Während des Rückflugs bleibt genügend Zeit, die Erlebnisse der vergangenen Wochen Revue passieren zu lassen und auf eine aussergewöhnliche Expedition im Himalaya zurückzublicken.


44. Tag | Ankunft in Europa

Heute erreichen wir Europa. Eine aussergewöhnliche Expedition geht zu Ende – voller unvergesslicher Erlebnisse, eindrucksvoller Landschaften und wertvoller Begegnungen. Der Makalu und das abgelegene Barun-Tal werden uns noch lange in Erinnerung bleiben. Mit der Rückkehr nach Hause endet eine Reise, die weit mehr war als eine Bergbesteigung: ein echtes Himalaya-Abenteuer.


Programmänderungen unter Vorbehalt. 


Mahlzeiten: 

F: Frühstück

L: Mittagessen | Boxlunch

A: Abendessen

Wichtige Informationen

Flugbuchung

Die Langstreckenflüge sind nicht im Pauschalpreis enthalten. Wir vermitteln gerne ein passendes Flugangebot. So können wir die Reise und die Flughafentransfers optimal koordinieren und bei Terminänderungen unterstützen. Für die Flugbuchung verlangen wir eine Bearbeitungsgebühr von CHF 100.-. Wer die Flüge lieber selbst bucht, muss die Reisedaten vorgängig mit uns abstimmen.


Je nach Wetter und Verlauf der Expedition kann sich die Rückreise verschieben. Eine frühere Rückkehr ist ebenso möglich wie eine Verlängerung der Expedition, sofern die Bedingungen eine Besteigung zu einem späteren Zeitpunkt ermöglichen. Deshalb empfehlen wir ein umbuchbares Flugticket. Allfällige Umbuchungskosten tragen die Teilnehmenden.


Erforderliche Reisedokumente

Für Schweizer:innen und EU-Staatsbürger:innen wird das Visum bei der Einreise nach Nepal ausgestellt. Die Visagebühren sind nicht im Reisepreis inbegriffen. Der Reisepass muss bei der Einreise noch mindestens sechs Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein.


Allgemein

KP swiss expeditions hat bereits zahlreiche erfolgreiche Expeditionen am Makalu durchgeführt. Unsere Erfahrung zeigt, dass ein Zeitfenster von 24 Tagen ab/bis Basislager in der Regel ausreichend ist, um eine Besteigung des Makalu zu ermöglichen. Zur Akklimatisation an einem Achttausender gehört das mehrmalige Auf- und Absteigen zwischen dem Basislager und den verschiedenen Höhenlagern. Dieses bewährte Vorgehen unterstützt die optimale Höhenanpassung und trägt wesentlich zu einer sicheren Besteigung bei. Sollte der erste Gipfelversuch aufgrund der Verhältnisse oder anderer Umstände nicht erfolgreich sein, bleibt in der Regel genügend Zeit für einen zweiten Versuch.


Flaschensauerstoff

Mit über 100 erfolgreichen Besteigungen an den höchsten Bergen der Welt verfügt KP swiss expeditions über umfassende Erfahrung im Einsatz von Flaschensauerstoff auf Achttausendern. Dieses Know-how fliesst direkt in unsere Expeditionen ein. Der gezielte Einsatz von Flaschensauerstoff erhöht die Sicherheit am Berg erheblich. Das Risiko von Erfrierungen, Konzentrationsschwächen und Leistungseinbrüchen wird deutlich reduziert, während sich gleichzeitig die Leistungsfähigkeit und die Chancen auf einen erfolgreichen Gipfelerfolg erhöhen. Aus diesen Gründen empfehlen wir die Besteigung eines Achttausenders grundsätzlich mit Flaschensauerstoff. Im Makalu Reisepreis inbegriffen sind 4 Flaschen Sauerstoff mit Maske und Regulator für den Gast bzw. 2 Flaschen für den Personal Sherpa.


Persönlicher Climbing Sherpa

Seit vielen Jahren arbeiten wir erfolgreich mit erfahrenen Climbing Sherpas aus Nepal zusammen. Dank ihrer grossen Erfahrung auf Achttausendern, ihrer hohen Fachkompetenz und ihrer ausgezeichneten Ausbildung leisten sie einen entscheidenden Beitrag zu Sicherheit, Flexibilität und Erfolg am Berg. Obwohl ihr Einsatz mit höheren Kosten verbunden ist, überwiegen die Vorteile bei Weitem.


Im Reisepreis ist ein persönlicher Climbing Sherpa pro Person inbegriffen. Dadurch profitierst du während der gesamten Besteigung von einer individuellen 1:1-Betreuung – vom Basislager bis zum Gipfel und zurück.


Persönlicher Bergführer

Auf Wunsch organisieren wir dir während der gesamten Expedition eine persönliche Bergführerin oder einen persönlichen Bergführer aus Europa. Diese exklusive 1:1-Begleitung bietet maximale Individualität, zusätzliche Sicherheit und ein Höchstmass an Flexibilität. Gerne erstellen wir dir dafür eine individuelle Offerte.


Lokales Team

Unsere lokale Mannschaft besteht aus erfahrenen nepalesischen Sherpas. Über viele Jahre haben wir gemeinsam ein eingespieltes und vertrauensvolles Team aufgebaut. Mehrere unserer Sherpas standen bereits mehrere Male auf dem Gipfel des Mt. Everest sowie auf verschiedenen weiteren Achttausendern. Ihre Erfahrung, Ortskenntnis und Professionalität sind ein wichtiger Bestandteil unserer Expeditionen.


Impfungen

Ein ausreichender Impfschutz liegt in der Verantwortung der Teilnehmenden. Es empfiehlt sich, den persönlichen Impfschutz frühzeitig zu überprüfen und bei Bedarf ärztlichen oder tropenmedizinischen Rat einzuholen. Weitere Informationen bietet HealthyTravel.


Äussere Einflüsse

Sollten wir auf Grund von äusseren Einflüssen wie z.B. Unwetter, schlechten Weg- oder Strassenbedingungen, Flugverzögerungen, Anordnung der Behörden oder Streiks gezwungen sein, den Reiseverlauf anzupassen, behalten wir uns dieses Recht vor.


Versicherungen

Für einen genügenden Versicherungsschutz sind alle Teilnehmenden selber verantwortlich. Wir empfehlen dringend eine Annullationskosten-, Auslandskranken- und Unfallversicherung. Es gilt darauf zu achten, dass auch allfällige Bergungs- und Rettungskosten eingeschlossen sind. Viele Versicherungen schliessen Reisen und Aktivitäten in grossen Höhen aus oder begrenzen ihre Leistungen. Eine frühzeitige Abklärung, ob die Versicherung für die geplante Reise die volle Deckung übernimmt, ist wichtig. 

Ebenso wichtig ist die Übernahme von epidemischen oder pandemischen Krankheiten sowie bei politischen Situationen vor Ort. Auf dieser Seite haben wir ausführliche Informationen rund um das Thema Versicherungen zusammengestellt.


Klima

Im Himalaya treffen unterschiedliche Klimazonen aufeinander. Die Südabdachung ist von einem subtropischen Monsunklima mit hohen Niederschlägen im Sommer geprägt, während die Nordabdachung zum tibetischen Hochland deutlich trockener ist und ein kontinentales Klima mit warmen Sommern und kalten Wintern aufweist. Für Expeditionen im Himalaya eignen sich grundsätzlich zwei Zeitfenster: der Frühling (Vor-Monsun) und der Herbst (Nach-Monsun). Beide Jahreszeiten bieten gute Voraussetzungen, unterscheiden sich jedoch hinsichtlich Wetterstabilität, Temperaturen und Besucheraufkommen. Trotz sorgfältiger Planung bleibt das Wetter im Himalaya (wie auch in den Alpen) ein unberechenbarer Faktor und kann einen Gipfelversuch zeitweise verhindern. Für eine Makalu-Besteigung ist aber das Vor-Monsun-Zeitfenster in der Summe besser.


Internet, WLAN & Satellitentelefonie

Im Basislager besteht keine Mobilfunkabdeckung durch lokale Netzbetreiber. Die Kommunikation mit unserem Office, dem Wetterdienst sowie unseren Partnern erfolgt deshalb über Satellitentelefon. Für private Gespräche oder SMS kann das Satellitentelefon gegen Gebühr genutzt werden. Zusätzlich steht im Basislager eine Internetverbindung über Starlink-WLAN zur Verfügung. Aufgrund der abgelegenen Lage und der äusseren Bedingungen können die Verfügbarkeit und Stabilität der Verbindung jedoch nicht jederzeit garantiert werden.


Elektrizität im Basislager

Die Stromversorgung im Basislager erfolgt umweltfreundlich über eine leistungsfähige Solaranlage. Damit können unter anderem Smartphones, Kameras, Stirnlampen, Funkgeräte, E-Reader oder Heizsocken geladen werden. Da die verfügbare Energie begrenzt ist, bitten wir um einen bewussten Umgang mit dem Strom. Verwende bitte nur elektronische Geräte mit USB-Anschluss. Zur Not steht auch ein Generator zur Verfügung.


Unterkunft 

In Kathmandu übernachten wir im stilvollen Hotel Yak & Yeti. Das traditionsreiche Hotel überzeugt durch seine zentrale Lage in der Nähe des lebhaften Stadtviertels Thamel sowie durch seine grosszügige, gepflegte Gartenanlage. Eine ruhige Oase mitten in der pulsierenden Hauptstadt Nepals. Zusätzliche nicht im Reiseprogramm vermerkte Hotelübernachtungen sind nicht im Preis inbegriffen.


Annullationsbedingungen

Es gelten die offiziellen Annullationsbedinungen gemäss AGB's.


Keine Gipfelgarantie

Wir planen all unsere Reisen mit grosser Sorgfalt und bestmöglichen Akklimatisationen um sicher ans Ziel zu kommen. Wir geben jedoch keine Gipfelgarantie - die Sicherheit und Gesundheit aller Teilnehmer steht immer an oberster Stelle.


Durchführung

Der aktuelle Status ist auf der Webseite ersichtlich. Wir informieren dich frühzeitig über die definitive Durchführung. Bitte wende dich für Fragen direkt an unser Büro in Root-Luzern, +41313812333 oder [email protected]


Haftungsauschluss

Mit der Buchung akzeptieren die Teilnehmenden das dem Bergsport innewohnende Restrisiko, das auch bei sorgfältiger Führungsarbeit bestehen bleibt. Voraussetzung für die Teilnahme sind die erforderliche körperliche und psychische Verfassung sowie eine den Anforderungen entsprechende Ausrüstung. Den Weisungen der Reiseleitung ist Folge zu leisten. Die Teilnehmenden tragen im Rahmen ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten Eigenverantwortung.

KP swiss expeditions haftet im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen. Eine Haftung für Schäden aufgrund höherer Gewalt, unvorhersehbarer Naturereignisse, Eigenverschuldens, des Fehlverhaltens Dritter oder der Missachtung von Weisungen ist ausgeschlossen.

«Hallo»

Hast du Fragen? Ich berate dich gerne.

Chantal Hirt
Chantal Hirt
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